Weihnachtsmann auf Reisen

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WeihnachtsfeierWeihnachtsfeier

vordere Reihe von links: Oliver Brust (1. Vorsitzender Trachtenverband Unterfranken), Renate Weiskopf (50), Heide Frey (25), Sieglinde Heidenblut (50), Getrud Böhm (50), Rosemarie Brauner (1. Vorsitzende Volkstrachtenverein); hintere Reihe von links: Klaus Böhm (50), Georg Frey (25), Alfons Lermer (40), Anton Heidenblut (50), Andreas Mohr (2. Vorsitzender Volkstrachtenverein), Jürgen Heidenblut (25)

So lautete der Titel des Theaterstücks der Kinder- und Jugendgruppe bei der diesjährigen Weihnachtsfeier am 11.12.2016.

Diese begann mit dem Lied "Fröhliche Weihnacht überall", gespielt von der vereinseigenen Musikgruppe sowie der Begrüßung der 1. Vorsitzenden Rosemarie Brauner. Sie begrüßte besonders unsere Ehrenvorstände und Ehrenmitglieder sowie die zweite Bürgermeisterin der Stadt Ochsenfurt, Rosa Behon.

Die Kinder warteten auf den Weihnachtsmann, doch dieser machte vorher noch jede Menge Umwege. Zuerst beschenkte dieser die Kinder in Mexiko, anschließend in Frankreich und Großbritannien bis er schließlich doch noch nach Deutschland kam. Dazu sangen die Kinder verschiedene Weihnachtslieder aus dem jeweiligen Land. Die original Ochsenfurter Dreispitzsänger rundeten mit ihren Auftritten wie beispielsweise dem sehr bekannten "Andachtsjodler" oder der "Petersburger Schlittenfahrt" den musikalischen Rahmen der Weihnachtsfeier ab.

Natürlich durften die Ehrungen nicht fehlen. Für langjährige Vereinstreue wurden geehrt:
Für 25 Jahre: Georg Frey, Heidi Frey
Für 40 Jahre: Alfons Lermer
Für 50 Jahre: Gertrud Böhm, Klaus Böhm, Sieglinde Heidenblut, Renate Weiskopf

Vom Trachtenverband Unterfanken kam in diesem Jahr der 1. Vorsitzende Oliver Brust und ehrte folgende Mitglieder für langjähriges aktives Trachtentragen:
Für 25 Jahre: Jürgen Heidenblut
Für 50 Jahre: Gertrud Böhm, Anton Heidenblut

Als Höhepunkt folgte zum Ende das Theaterstück der Aktiven mit dem Titel "Der Offenbarungs-Eid". Hier sah ein Wirt mit seiner Frau und Tochter den Verkauf der Wirtschaft als letzten Ausweg. Ein fälschlicherweise interessierter Käufer wurde von der ganzen Familie sowie vom Freund der Tochter, der als Kosmetikberaterin getarnt war, massiert und verwöhnt. Als klar war, dass der vermeintliche Käufer ein Steuerprüfer war, zog der Wirt das Messer. Letztlich kam er ungeschoren davon und alles wendete sich zum Guten.

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© Gebrüder Weiskopf